Donnerstag, 25. Mai 2017

Resten verarbeiten

Im Atelier brauche ich dringend ein Nadelkissen, nicht für die Stecknadel sondern für die Nähnadeln
Zu Hause habe ich meine ganz alten, die ich noch in der Schule angefertigt habe, 
sie begleiten mich seit vielen Jahren


Da ich hier in den weiten des Netzes ein passendes gefunden habe, konnte ich Resten
von diesen Utensilos verarbeiten.



Überhaupt bin ich gerade dabei meine Resten ein wenig zu reduzieren und so bietet es mir die Möglichkeit meinen Kundinnen zu zeigen was man damit alles anfangen kann.


Da mein Schlüsselanhänger langsam auseinanderfällt, musste ein neuer her. 
Ich weiss nicht auf welchem Blog ich ihn zuerst sah aber bei Gesine habe ich sie immer bewundert
( dort findet ihr auch den Link um das Muster zu kaufen)



Also musste ich auch einen haben, die Stoffresten stammen von diesem Taschenset.

 da liegen noch ganz viele Resten herum und Ideen finden sich auch immer sehr schnell...

ich wünsche euch einen wunderschönen Feiertag

liebe Grüsse

Angy


heute wird wieder gerumst






Kommentare:

  1. Was für eine tolle Resteverwertung! Nadelkissen könnte ich auch gebrauchen, meiner sieht nicht mehr so schön aus und diese Schlüsselanhänger finde ich traumhaft schön.
    Liebe Grüße,
    Lee

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  2. Resteverertung macht Spaß! Mich packt´s auch regelmäßig :-)
    Nadelkissen benutze ich allerdings nicht. Ich hab sie in einer Schachtel und schmeiße sie sogar lose auf den Boden, wenn´s schnell gehen soll (ich mach ja fast alles auf dem Fußboden). An der Nähma steht so ein magnetisches Holzblock, auf dem ich dann die Nadeln beim Nähen wieder sammele.
    LG Judy

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